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Wie alles begann
Die Spätregen-Mission entstand im Jahr 1927 in Südafrika. Eine kleine Gruppe von Frauen, aktive Mitglieder einer Pfingstgemeinde, kamen  regelmäßig zu intensiven Gebetstreffen zusammen, bei denen der Heilige Geist spürbar gegenwärtig war.
Mara Fraser, die erste Leiterin der Gemeinde, wurde am 6. Juni 1889 in Südafrika geboren und wuchs in einem streng calvinistischen Elternhaus auf. Als Kind glaubte sie an Jesus Christus, verlor jedoch im Laufe ihrer Jugend und durch Enttäuschungen von anderen Christen ihren Glauben. 1920 bekam sie eine schwere Lungenentzündung. Dem Tod nah hatte sie einen Gedanken im Sinn: „Wenn ich jetzt sterbe, bin ich ewig verloren!“ Diese Erfahrung rüttelte sie wach. Sie wurde wieder gesund, aber es dauerte noch einige Zeit, bis sie zurück zu Gott fand und in einen tieferen Kontakt mit Jesus Christus kam. Durch diese schwere Zeit entdeckte sie den Sinn ihres Lebens: mit Gott und für Gott zu leben!

Das Wirken des Heiligen Geistes
Um tiefere Erfahrungen mit den Wirkungsweisen des Heiligen Geistes zu machen, kamen einige Frauen mit ihr zum Gebet zusammen. Sie hielten Gottesdienste, in denen Gottes Kraft wirkte und Heilungswunder geschahen. Vom Heiligen Geist überzeugt begannen die Frauen ihre Sünden und alles, was das Wirken des Heiligen Geistes hinderte, vor einem Zeugen zu bekennen. So konnten sie mit unbeschwertem Gemüt ihre Gedanken auf den Herrn konzentrieren, und es kam zu einer Vertiefung ihres persönlichen Verhältnisses zu Jesus Christus. Durch das anhaltende Gebet und das Wirken des Heiligen Geistes entwickelte sich - völlig unbeabsichtigt - eine neue Gemeinde: die Spätregen-Mission.

Namensgebung: Glaubenshäuser
In der Folgezeit legte Gott Mara Fraser und ihrem Mann Henry aufs Herz, hilfsbedürftigen Menschen ihr Haus zu öffnen. Um nicht nur für das seelische, sondern auch für das leibliche Wohl der Menschen sorgen zu können, lernten sie, für alles, was sie nötig hatten, Gott zu vertrauen. Das nannten sie "im Glauben leben”. So wurde ihr Haus ein “Glaubenshaus". Um ihr Haus bildete sich eine kleine Gemeinde bekennender Christen, die mit den Jahren wuchs. Die Bedürftigen erfuhren Hilfe und gründeten ihr Leben ebenfalls auf ein persönliches Verhältnis zu Jesus Christus. Sie kamen regelmäßig zusammen zum Gebet, teilten ihr neu gefundenes Glaubensverständnis anderen mit, und so schlossen sich immer mehr Menschen der neuen Gemeinde an. Durch das konstante Wachstum der Gemeinde mussten sie mehrmals in ein größeres Haus umziehen, bis sie endlich in der Nähe von Benoni in Südafrika einen Ort fanden, der ihren Bedürfnissen entsprach.
Das neue Haus nannten sie "Jatniël" – "Der Herr hat gegeben". Jatniël ist bis heute die Zentrale der Spätregen-Mission International (Latter Rain Mission International).
 
…all over the world
"Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium der ganzen Schöpfung!" Markus 16 Vers 15
 
Nach und nach wurden weitere Grundstücke hinzugekauft und bebaut. Es wurden im Laufe der Jahre auch in anderen Gegenden des Landes, wo neue Gemeinden entstanden, Glaubenshäuser gegründet.
Seit 1938 breitete sich die Mission nach Europa aus, von dort nach Nord,- Südamerika und Australien.

bei uns…
In Deutschland gibt es vier Glaubenshäuser:

Haus "Libanon"  Kreis Heilbronn
Haus Bethesda im Schwarzwald
Haus Beth-Schan   Porta Westfalica
Haus Mara   Kreis Lüneburg